Warum der Klimawandel eine Partybremse ist und was der Mensch dagegen machen kann.

Aktuelles Bühnenpürogramm der Science Busters "Global Warming Party"

House Warming Party kann jeder. Aber bei Global Warming Party müssen alle Menschen mithelfen. Und tun das leider auch seit knapp 200 Jahren. Bereits im Jahr 2007 hat deshalb der Klimawandel den Friedensnobelpreis gewonnen. Aber erst mehr als 10 Jahre später erkennen wir Menschen, dass er keinen Gefangenen macht, wenn man ihn lässt. Zumindest die, die überleben wollen. Die Klimawandelleugner düsen weiterhin mit Vollgas in den Sonnenuntergang.

MC Martin Puntigam (Kabarettist, Univ.-Lekt. Uni Graz), Dr. Florian Freistetter (Astronom & Science Blogger) und der Molekularbiologe Martin Moder, PhD, erklären:

– Bekommt man Sonnenflecken auch schon bei 40° wieder raus?
– Kann ich meine Katze als Geigerzähler verwenden?
– Und wohin soll man auswandern, wenn auf der Erde der Klimawandel doch gewinnt?

Mit Live-Atmosphäre!

Rezension

„Abenteuerlich dichte Information, garniert mit humoristischen Schlenkern von Moderator Martin Puntigam. Ein Rausch: So elektrisierend kann Wissenschaft sein.“

(Oberösterreichisches Volksblatt, 9. Januar 2020)

„Warum kann eigentlich der Physikunterricht in der Schule nicht auch so spannend sein?“

(Oberösterreichische Nachrichten, 10. Januar 2020)

„Die Science Busters zünden in der ausverkauften Helmut-List-Halle hochgradig. Ein geballt heißes Klima-Programm, auf Raumtemperatur heruntergefächert. Das fesselt, wenn der Astronom Florian Freistetter die Sterne als Wegweise zu anderer als fossiler Energie und der Molekularbiologe Martin Moder anschaulich die (Ab-)Gründe des Klimawandels aufzeigen.“

(Kleine Zeitung, 17. Januar 2020)